Alle Menschen kommunizieren – nur ist die Ausdrucksweise nicht für jede*n sofort erkennbar. Unterstützte Kommunikation nutzt deshalb alle Kommunikationswege.
Es braucht geschulte Gesprächspartner*innen, die Zeichen erkennen und darauf eingehen. Die Leitfragen: Wie wird kommuniziert? Was wird mitgeteilt, und wozu? Und welche Erfahrungen hat die Person bereits mit Kommunikationsmitteln gemacht?
Möglichkeiten der Unterstützten Kommunikation
- Körpereigene Formen: Mimik, Blickrichtung, Gebärden
- Nichttechnische Hilfen: Kommunikationskästen, Tafeln mit Fotos, Symbolen oder Schrift, persönliche Ich- und Erinnerungsbücher, Bild- und Wortkarten
- Technische Hilfen: Sprachausgabegeräte, Umfeldsteuerung